Willkommen

bei den Heimatfreunden
Bienen-Grietherbusch-Grietherort

Gemeindebücherei Bienen

Seit dem 6. November 2022 heißen wir alle Bücherfreunde herzlich in der kleinen Bücherei in Bienen willkommen! Unsere Öffnungszeiten sind dienstags und freitags von 16:00 bis 18:30 Uhr sowie sonntags von 10:00 bis 12:00 Uhr. Das Ausstellen eines Benutzerausweises und das Ausleihen der Bücher bleiben weiterhin kostenfrei. Eine Tasse Kaffee gibt es gegen eine kleine Spende. Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Bücherei begrüßen zu dürfen!

Die Pfarrkirche St. Cosmas und Damian zu Bienen

Die Pfarrkirche St. Cosmas und Damian zu Bienen birgt eine faszinierende Geschichte, die vermutlich bis ins Jahr 900 n. Chr. zurückreicht. Über die Jahrhunderte hinweg hat das Gotteshaus Zeugnis abgelegt von zahlreichen Zerstörungen und Wiederaufbauten. Anlässlich des 1100-jährigen Jubiläums der Kirchengemeinde veröffentlichte der Pfarrgemeinderat St. Cosmas und Damian zu Bienen eine beeindruckende Festschrift in Buchform. Diese umfassende Publikation widmet sich in vier Kapiteln der Ursprungsgeschichte bis zur Kirchenausstattung im Jahr 2000.

Besondere Schätze der Kirche sind das Missionskreuz des Bildhauers C. Mosecker, der Taufstein im nördlichen Seitenschiff, der Altarraum mit einer heiligen Reliquie, der Bronzeguss-Tabernakel, das Totenbuch zur Erinnerung an die Gefallenen und Vermissten des Zweiten Weltkriegs, sowie die Heiligenfiguren. Nicht zuletzt verdienen die 14 Kirchenfenster nach den Entwürfen des Künstlers Joachim Klos aus Nettetal-Schaag besondere Aufmerksamkeit, da sie die Legende der Ärztebrüder Cosmas und Damian, Märtyrer, die hingerichtet wurden, eindrucksvoll darstellen.

Für alle Interessierten laden wir herzlich zu einem Besuch unserer Pfarrkirche ein oder empfehlen das „Schmökern“ in der Festschrift mit dem Titel „St. Cosmas und Damian, Bienen, 900 bis 2000 – Bienener Geschichte im Wandel der Zeit“. Herausgegeben vom Pfarrgemeinderat St. Cosmas und Damian, Bienen (Eigenverlag), wurde die Festschrift im August 2000 von Willy Schlaghecken redaktionell gestaltet. Exemplare sind über die Kontaktdaten der Heimatfreunde erhältlich.

Schoss Hueth

Schloss Hueth, ein historisches Bauwerk von beeindruckendem Alter, wurde vor dem Jahr 1364 errichtet. Die Geschichte dieses Schlosses ist eng mit der Gründung der Siedlung Hueth und dem Aufbau des Schlosses selbst verknüpft und steht im Zusammenhang mit dem niederrheinischen Adelsgeschlecht von Hekeren. Über die Jahrhunderte hinweg haben verschiedene Adelsgeschlechter das prachtvolle Schloss mit seiner imposanten Struktur, bestehend aus dem Hauptgebäude, zwei Vorburgen und einem Wassergraben, bewohnt. Die Residenz wechselte im Laufe der Zeit, und unterschiedliche Namen der Adelsgeschlechter sind mit dem Schloss in Verbindung gebracht worden. Heute ist das Anwesen im Besitz und unter der Bewirtschaftung des Geschlechts von Wittenhorst-Sonsfeld. Diese Fortführung der Tradition durch die Familie von Wittenhorst-Sonsfeld trägt dazu bei, die historische Bedeutung von Schloss Hueth zu bewahren und die Verbindung zu seiner Vergangenheit aufrechtzuerhalten.

Fensterbild am Pfarrheim Bienen

Ein Fensterbild „wechselt den Standort“ Unsere Gemeinde Bienen setzt sich schon lange aktiv für Kunst und Kultur im öffentlichen Raum ein. Das mehrteilige Fensterbild der „Alten Schule“, das im Rahmen des Programms „Kunst am Bau“ durch Lehrer Heckens initiiert, gefertigt und installiert wurde, musste im Jahr 2015 aufgrund einer anderen Nutzung des Gebäudes, das nun in Privatbesitz ist, weichen. Heute erstrahlt das Kunstwerk an der rückwärtigen Giebelwand des Pfarrhauses. Zahlreiche Handwerker und engagierte Helfer haben es fachkundig demontiert, restauriert, poliert und wieder installiert. Besonders beeindruckend kommt es im tiefen Dämmerlicht oder bei Dunkelheit zur Geltung, da es dann auch von hinten beleuchtet wird.

Haus Weegh

Das historische Anwesen, heute als „Haus Weegh“ bekannt, wurde im Jahr 1923/24 als landwirtschaftlicher Hof errichtet. Es hat im Laufe der Jahre eine faszinierende Geschichte durchlebt und erwies sich nach dem „apokalyptischen Finale“ des Zweiten Weltkriegs als das einzige bewohnbare Gebäude in Rees-Bienen. In dieser schwierigen Zeit boten die Hofgebäude, einschließlich des Haupthauses, Zuflucht für 90 Einwohner sowie Vieh.

 

Seit 1994 befindet sich „Haus Weegh“ im Besitz des „Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V.“. Die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche des Naturschutzzentrums sind äußerst vielfältig. Sie umfassen die Pflege, Entwicklung und den Schutz von Fauna und Flora in zahlreichen Naturschutzgebieten im Kreis Kleve. Neben der Betreuung von Natur- und Vogelschutzgebieten, der Erfassung der Tier- und Pflanzenwelt in Schutzgebieten, der Entwicklung von Schutzkonzepten für gefährdete Arten und der Beratung von Behörden bietet das Naturschutzzentrum zielgruppenorientierte Konzepte und Angebote zu verschiedenen Naturthemen in unserer Heimat an, darunter Exkursionen, Vorträge und die Radwanderroute Rheinaue für Jung und Junggebliebene, auch in Gruppen. Weitere Informationen sind unter www.nz-kleve.de verfügbar.

Die Hofanlage durchlief zwischen ihrer Erbauung und der heutigen Nutzung verschiedene Phasen, darunter die Nutzung als Wurstfabrik, Offiziersunterkunft, Weberei, Sitz einer Spitzenhandelsgesellschaft und Druckerei.

Für alle Interessierten laden wir herzlich zu einem Besuch unserer Pfarrkirche ein oder empfehlen das „Schmökern“ in der Festschrift mit dem Titel „St. Cosmas und Damian, Bienen, 900 bis 2000 – Bienener Geschichte im Wandel der Zeit“. Herausgegeben vom Pfarrgemeinderat St. Cosmas und Damian, Bienen (Eigenverlag), wurde die Festschrift im August 2000 von Willy Schlaghecken redaktionell gestaltet. Exemplare sind über die Kontaktdaten der Heimatfreunde erhältlich.

Die Kemnadenhofmauer – Ein Zeugnis der Geschichte

Die teilzerstörte Betonmauer entlang der Kemnadenstraße trägt die Erinnerung an einen der ältesten landwirtschaftlichen Höfe, der einst das Herz unseres Dorfes bildete. Dieses Relikt ist das einzige Überbleibsel der historischen Hofanlage, die während des Zweiten Weltkriegs vollständig zerstört wurde. Die Mauer, versehen mit einer Gedenktafel, steht heute als beeindruckendes Beispiel für die Spuren des Krieges in Bienen.

Vorne und hinten weist die Mauer Hunderte von Einschusslöchern auf, Zeugen von Gewehrkugeln, Granatsplittern und Explosivgeschossen. Einige der eindrucksvollen Fotos dokumentieren diese Überreste aus vergangenen Tagen.

Die Kemnadenhofmauer ist das letzte physische Überbleibsel des Kemnadenhofs, der während der Kämpfe im März 1945 zwischen Alliierten und Deutschen völlig zerstört wurde und an anderer Stelle wieder aufgebaut wurde.

Das Kapitel über Rees beschreibt ausführlich den Verlauf der Eroberung der linken Rheinseite durch die Alliierten und hebt die besonderen Herausforderungen beim Kampf um Rees hervor. Für die Eroberer war besonders Bienen von Bedeutung, da der Ort wichtige Verbindungsstraßen nach Emmerich und Bocholt kontrollierte.

Die Erzählung beleuchtet den Widerstand der Deutschen und ihre Niederlage nach zwei Tagen intensiver Kämpfe. Auch die tragische Erwähnung niederländischer Zwangsarbeiter, die Ende 1944 in ein Arbeitslager in der Nähe von Bienen verschleppt wurden, fügt sich in das facettenreiche Bild der Geschichte dieses Ortes.

 

Green Adventure

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Unsere Vereine

S.V. Blau-Weiß-Bienen 1949 e.V.

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Fußball

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www.bwbienen.com

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St. Johannes Schützenbruderschaft Grietherbusch-Grietherort